Einzeltitel

Von und über Martin Buber gibt es eine Vielzahl an Literatur. Im folgenden finden Sie ausgewhälte weiterhin lieferbare Titel Martin Bubers und spannende Sekundärliteratur über ihn, die im Gütersloher Verlagshaus erschienen sind.

Dominique Bourel: Martin Buber – Was es heißt, ein Mensch zu sein. Biografie

»Mit Buber zu denken heißt, Menschlichkeit zu erfahren.« (Dominique Bourel) »Lasst uns den Menschen verwirklichen!« Mit diesem Appell beendet der deutsche Jude Martin Buber 1953 seine Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Im Auditorium: nicht wenige, die acht Jahre zuvor noch Nazi-Uniformen getragen hatten! Aber gerade das macht deutlich, worum es Buber ging:

Karl Josef Kuschel: Martin Buber – seine Herausforderung an das Christentum

Martin Buber – der Streiter für eine eigenständige jüdische Identität. Zum 50. Todestag Bubers am 13. Juni 2015. Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt

Die Geschichten des Rabbi Nachman

Mystische Erzählungen voller Weisheit und Tiefe. Eines der populärsten literarischen Werke Martin Bubers, mit Vignetten aus mittelalterlichen jüdischen Prachthandschriften. Mit dichterischem Einfühlungsvermögen erzählt Martin Buber in dieser Auswahl einige der bedeutendsten Geschichten des Rabbi Nachman (1772-1810), einem der letzten großen Vertreter des Chassidismus. Seine Geschichten erzählen

Die Schrift – mit Bildern von Marc Chagall

Die Tora - das Alte Testament. Die Verdeutschung der hebräischen Bibel durch Martin Buber und Franz Rosenzweig ist eine sprachschöpferische Leistung, der es gelungen ist, den eigentümlichen Charakter der hebräischen Bibeltexte in der deutschen Sprache nachzubilden. Die ganze poetische Wucht des biblischen Wortes ist hier spürbar und erfahrbar. Die Schrift ist »nicht nur Übersetzung,

Martin Buber. Leben – Werk – Wirkung

Ein anschauliches Porträt des jüdischen Religionsphilosophen – Eine prägnante Darstellung des facettenreichen Lebens und Wirkens Martins Bubers. Gerhard Wehr legt hier eine umfassende Darstellung von Leben, Werk und Wirkung Martin Bubers vor. Darin beschreibt er nicht nur den großen Religionsphilosophen und genialen Bibelübersetzer, sondern auch den Anthropologen, der das dialogische Prinzip

Der Weg des Menschen

Den Grundfragen menschlicher Existenz und Sinngebung nachgehen. In 'Der Weg des Menschen', der auf einen Vortrag aus dem Jahre 1947 zurückgeht, beschreibt Martin Buber, was aus seiner Sicht für das Leben der ostjüdischen Chassidim von Bedeutung war und was für Bubers Werk entscheidend wurde. Der Chassidismus ist für ihn das ständige Spiel und Beschäftigung mit den Grundfragen der menschlichen

Das dialogische Prinzip

In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott. Auf der Grundlage der Wichtigkeit von Beziehung vertieft er die Frage nach dem Einzelnen, den Anderen und nach Gottes Position in der Zwischenmenschlickeit. Martin Buber Das dialogische Prinzip Ich und Du. Zwiesprache. Die Frage

Ich und Du

Die Grundschrift zur Philosophie Martin Bubers »Ich und Du« ist der Schlüssel zu allen philosophischen und theologischen Schriften Bubers. In suggestiver Einfachheit entfaltet Buber hier seine Erkenntnis: Im Anfang ist die Beziehung, und Beziehung ist Gegenseitigkeit. Was geschieht, geschieht zwischen einem »Ich« und einem »Du«. In seinem bekannten ruhigen Duktus durchleuchtet Buber

Bilder von Gut und Böse

Buber beschäftigt sich hier mit dem alten menschlichen Problem von Gut und Böse. Ausgehend von urbiblischen Wahrheiten und Mythen tragen seine inhaltlich tiefgehenden und sprachlich meisterhaften Betrachtungen zur Klärung dieser Frage bei. Er arbeitet heraus, dass die Existenz von Gegensätzen zwar gottgegeben, die Spaltung in Gut und Böse nur eine Spaltung durch den menschen sei. Nun die Balance

Gog und Magog